E-Bike

Das Wichtigste, was das E-Bike vom City- oder Trekkingrad unterscheidet ist natürlich der Elektromotor. Dieser kann an verschiedenen Stellen des Rades eingebaut sein, als Kurbelwellenmotor direkt am Tretlager oder auch als Nabenmotor vorne oder hinten.

Akkus

Eine weitere Komponente des E-Bikes ist der Akkumulator, bei unseren Modellen ausschließlich bestückt mit Li-Ion-Akkus. Sie lassen sich zügig laden und sind relativ leicht. Mit vollem Akku kann man, abhängig davon wie viel man selber tritt, etwa 40 bis 150 Kilometer zurücklegen.

 

Die Kraft, mit der der Biker während der Fahrt ins Pedal tritt, wird über Sensoren erfasst. Die Motorensteuerung reagiert darauf und legt Stärke der Unterstützung fest.

E-Bikes dürfen (Stand 2011) mit maximal 25 km/h Motorunterstützung ohne Fahrerlaubnis gefahren werden. Mittlerweile gibt es bereits auch stärkere Motoren, die eine Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h erreichen. Diese bedürfen aber einer Zulassung und einer gültigen Fahrerlaubnis.

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E-Bike

Das Wichtigste, was das E-Bike vom City- oder Trekkingrad unterscheidet ist natürlich der Elektromotor. Dieser kann an verschiedenen Stellen des Rades eingebaut sein, als Kurbelwellenmotor direkt am Tretlager oder auch als Nabenmotor vorne oder hinten.

Akkus

Eine weitere Komponente des E-Bikes ist der Akkumulator, bei unseren Modellen ausschließlich bestückt mit Li-Ion-Akkus. Sie lassen sich zügig laden und sind relativ leicht. Mit vollem Akku kann man, abhängig davon wie viel man selber tritt, etwa 40 bis 150 Kilometer zurücklegen.

 

Die Kraft, mit der der Biker während der Fahrt ins Pedal tritt, wird über Sensoren erfasst. Die Motorensteuerung reagiert darauf und legt Stärke der Unterstützung fest.

E-Bikes dürfen (Stand 2011) mit maximal 25 km/h Motorunterstützung ohne Fahrerlaubnis gefahren werden. Mittlerweile gibt es bereits auch stärkere Motoren, die eine Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h erreichen. Diese bedürfen aber einer Zulassung und einer gültigen Fahrerlaubnis.

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